Starkes Signal für Wiesbaden: Wolfgang Kubicki im Schloss Henkell

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250 Gäste füllten den Saal im Schloss Henkell. Energie lag in der Luft und immer wieder kräftiger Applaus. Die Wahlkampfveranstaltung mit Wolfgang Kubicki im Schloss Henkell zeigte, wie groß das Bedürfnis nach einem politischen Kurswechsel in Wiesbaden ist.

Zu Beginn der Veranstaltung präsentierten die Liberalen ihren eigenen Wahlwerbespot mit einer klaren Botschaft: „Wiesbaden braucht Impulse“. Das Video setzte den Ton für den Abend und machte deutlich, dass es an der Zeit ist, die Stadt aktiv zu gestalten – statt weiterhin zu verwalten.

Gut zwei Wochen vor der Kommunalwahl wurde klar: Diese Wahl entscheidet, ob Wiesbaden weiter ideologisch gesteuert oder endlich pragmatisch gestaltet wird. Kubicki machte deutlich: Politik muss funktionieren – nicht belehren. Doch noch klarer wurde: Christian Diers will Wiesbaden aktiv verändern.

Mobilität muss funktionieren – Alltag vor Ideologie

Kaum ein Thema bewegt die Menschen in Wiesbaden so sehr wie die Verkehrspolitik. Verengte Fahrspuren, wegfallende Parkplätze, unübersichtliche Temporegelungen. Der Frust ist täglich spürbar.

Christian Diers sagt klar: „Wiesbaden darf kein Dauererziehungsprojekt sein. Die Menschen wollen zur Arbeit, ihre Kinder zur Schule bringen, Einkäufe erledigen oder Freunde besuchen – ohne dass Ideologie ihren Alltag erschwert.“

Für die FDP-Spitze ist klar: Mobilität ist Alltag, kein politisches Experiment. Wahlfreiheit für Autofahrer, Radfahrer, Fußgänger und ÖPNV-Nutzer ist entscheidend. Stau, Verwirrung und unnötige Umwege schaden nicht nur den Nerven, sondern auch der Umwelt.

Diers betonte: „Wir setzen auf pragmatische Lösungen. ÖPNV muss zuverlässig sein, digitale Verkehrssteuerung sinnvoll genutzt werden, Parkleitsysteme müssen funktionieren – nur so kann Wiesbaden zukunftsfähig bleiben.“

Bezahlbares Wohnen und Gewerbeflächen

Christian Diers warnte auch vor den Folgen fehlender Planung: „Es fehlt nicht nur bezahlbarer Wohnraum – auch Gewerbeflächen für Unternehmen sind knapp. Ohne sie bleiben Jobs aus, Fachkräfte wandern ab, und Wiesbaden kann seine wirtschaftlichen Chancen nicht nutzen.“

Die Lösung für Diers: Mehr bauen, weniger regulieren. Schnellere Genehmigungen, Vielfalt bei Wohnformen und neue Flächen für Gewerbe schaffen echte Chancen für Menschen und Unternehmen. Mehr bauen, mehr gestalten, statt nur zu verwalten.

Eine Innenstadt, die lebt

Diers ist überzeugt: „Unsere Innenstadt muss erreichbar, sicher und attraktiv sein. Handel, Gastronomie und Veranstaltungen brauchen Raum und Bewegungsfreiheit – nur so entsteht eine lebendige Stadt.“

Er kritisiert: „Wer Verkehr verknappt oder Flächen blockiert, schwächt genau die Betriebe, die unsere Innenstadt beleben. Wir wollen Leben reinholen, nicht aussperren.“

Am 15. März geht es um die Richtung

Der Abend im Schloss Henkell war mehr als eine Wahlkampfveranstaltung – er war ein Signal: Wiesbaden hat genug von Stillstand und ideologischen Grabenkämpfen.

Diers formulierte es klar: „Wir stehen für Pragmatismus, Alltagstauglichkeit und eine Stadt, die funktioniert. Mobilität muss laufen, Gewerbeflächen genutzt werden, Innenstädte lebendig bleiben – Freiheit darf nicht durch Verbote ersetzt werden.“

Am 15. März entscheiden Sie, welchen Weg Wiesbaden einschlägt. Wir sind bereit, Verantwortung zu übernehmen – für ein Wiesbaden, das Impulse setzt, gestaltet statt verwaltet wird und Chancen für alle bietet.